Samstag, 28. März 2009

Zeitumstellung

Ein kleiner Tipp den ich heute bekommen habe wie man sich merken kann, ob man die Uhr eine Stunde nach vorne oder nach hinten stellen muss: Im Sommer stellt man die Stühle vor das Haus und im Winter stellt man sie hinter das Haus.
Ich weiss noch nicht, ob ich dieser kleine Merksatz noch wissen werde, aber es ist ein Versuch wert! Ich wünsche allen eine schöne, kürzere Nacht....

Donnerstag, 19. März 2009

Beeren Smoothies

Das Rezept zum Drink, den uns Ruth am letzten WFE-Abend gemixt hat. Alle drei Sorten waren köstlich. Anscheinend gibt es bei Ruth nie so genaue Mengenangaben, das ist wohl auch das Geheimnis ihrer exzellenten Kochkünste....ein bisschen von dem und ein bisschen hier und voila:

Joghurt-Erdbeer Smoothie
1 Schale Erdbeeren
Joghurt
2 Äpfel
Zucker
Mineralwasser

Alles im Standmixer zusammenmixen und je nach gewünschter Dicke Mineralwasser hinzufügen.

Beim anderen Smoothie hat sie einfach das Joghurt weggelassen und das dritte Smoothie war mit Brombeeren. Merci Ruth für diese gesunde Erfrischung am WFE-Abend.

Härdöpfurestenschnittli

Brotteig
Gschwellti
Gemüse- / Fleischresten
Eier
Milch
Käse

Brotteig in Gratinform auslegen. Alle Resten zusammenrühren und mit Milch und Eier mixen. Auf dem Brotteig verteilen und bei 200 Grad in den Ofen schieben bis der Kuchen braun und fest ist.
Mengenangaben hat es bei diesem Rezept leider keine, weil man ja immer unterschiedlich viele Resten hat. Aber ich habe von Ruth gelernt, dass als Faustregel gilt, dass es auf 1 dl Flüssigkeit ein Ei benötigt. Was das so genau heisst, weiss ich noch nicht, aber beim nächsten Mal werde ich es hoffentlich herausfinden.

Mittwoch, 18. März 2009

Selbstgemachter Ricotta

Ich wollte es einmal selbst ausprobieren: Ricotta. Glücklicherweise ist es eines der einfachsten Milchprodukte zum selber herstellen, wirklich es ist super-einfach. Ich habe zwei Varianten heute ausprobiert und beide haben funktioniert:

1. Variante mit Buttermilch:

1 Liter frische Vollmilch
500 ml Buttermilch
~ 1/2 Tl Salz

Alle Zutaten in einer Pfanne aufkochen lassen, gelegentlich rühren damit es nicht anbrennt. Wenn es kocht, Pfanne vom Herd ziehen und ungefähr 10 min abkühlen lassen. Dann in ein dünnes Tuch über einem Löchersieb schütten und abtropfen lassen und zusätzliche Flüssigkeit ausdrücken. Ergibt ca 200 g. Sofort verwenden oder kühlstellen.

2. Variante mit Zitronensaft:

1 Liter frische Vollmilch
2.5 dl Rahm
~ 1/4 Tl Salz
2 El Zitronensaft

Milch, Rahm und Salz in einer Pfanne aufkochen lassen, gelegentlich rühren. Wenn es richtig kocht, Pfanne vom Herd ziehen und Zitronensaft dazu geben und rühren. Etwas ruhen lassen und wiederum rühren. Dann die Masse in ein dünnes Tuch über einem Löchersieb schütten und abtropfen lassen. Bei dieser Variante etwa 3o-60 min abtropfen lassen und dann erst ausdrücken. Ergibt auch etwa 200 g.

Die erste Variante ergab bei mir ein körniges, trockenes Ricotta, welches auch nature sehr fein schmeckte. Die zweite Variante ist etwas cremiger und flüssiger.
Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell und einfach geht. Ich bin mir noch unschlüssig, ob das hausgemachte Ricotta besser schmeckt als das gekaufte, ich habe gekauftes Ricotta noch nie nature gegessen.

Und noch ein exzellentes Rezept für die Verarbeitung von Ricotta welches ich gerade anschliessend gemacht habe:

4 Eier
200 g Mehl
4 dl Milch
1 Tl Oregano
Salz und Pfeffer

Daraus einen Omeletten-Teig machen und dünne Omeletten backen.

Füllung:
500 g Ricotta (oder 400 g reichen auch)
150 g Parmesan
500 g Spinat gehackt u gedünstet (oder etwa 6-10 Würfel aufgetauter Spinat)
1 Ei
Salz und Pfeffer

Alles in einer Schüssel mischen und Omeletten damit füllen. Omeletten zusammenfalten und in eine Gratinform legen. Butterflöckli darüber verteilen und bei 180 Grad gratinieren.
Dazu passt ein Ratatouille oder Tomatensauce und ein Salat.

Ich habe diese Rezept vom Buch über das Geburtshaus in Oberburg genommen und etwas abgeändert. Eigentlich simpel und schnell (ausser die Omeletten brauche bei mir immer so lange) und doch raffiniert.
Sorry habe ich noch keine Photos, es kommt mir immer zu spät in den Sinn....

Mittwoch, 4. März 2009

Host?

Für unser nächstes Treffen im März / April suchen wir noch einen Host. Die Aufgabe des Hosts ist eigentlich nur, dass er seine Küche / Wohnzimmer zur Verfügung stellt. Dafür hat der Host umso mehr Privilege:
- kann Datum und Zeit bestimmen
- kann Thema bestimmen
- kann Mini-Lektion bestimmen (das heisst der Host kann sie selber gestalten oder jemanden "wünschen"
Ein Treffen geht ungefähr 1 h mit plaudern und schlemmern, dann eventuell schon 2 h. Wenn Du Dir das vorstellen kannst, dann melde Dich bei Melanie.

Samstag, 28. Februar 2009

Kokos-Mango Drink

Ich fand dieses Rezept in einem Broschürli vom Coop. Ich werde den Drink für den nächsten WFE-Abend noch einmal versuchen. Ich glaube es lohnt sich an den WFE-Abend (18.März zu kommen), bei diesem Rezept kann nicht viel schief gehen, das schaff sogar ich noch ein zweites Mal.

200 ml Kokosmilch
1 Mango in Stücke geschnitten
180 gr Joghurt nature
1-2 dl Mineralwasser
1/2 El Zitronensaft
2-3 El Zucker

Alle Zutaten im Mixer schaumig mixen und in Gläser füllen

Laugenbrezeli

mal selbst gemacht:

Hefeteig:
300 gr Weissmehl
150 gr Zopfmehl
1/2 Würfel frische Hefe
1.5 dl Milch
1.5 dl Wasser
25 gr Butter
1 1/4 Tl Salz

Lauge:
5 dl Wasser
30-50 gr Natronpulver
1 Tl Salz

Meersalz zum Bestreuen
1 Eiweiss zum Bestreichen

Für Anweisungen bitte schriftliche Unterlagen konsultieren oder direkt bei Eva nachfragen.

Apfelkuchen Portugal

1 grosser Becher Öl
2 grosse Becher Zucker
4 Eier
3 grosse Becher Mehl
1 El Backpulver
1 Tl Natron
1 Prise Salz
1 Tl Zimt
3 bis 4 Äpfel, geraffelt

Alles der Reihe nach mischen und im vorgeheizten Backofen 30 bis 40 min backen. Danke Maria.

Mousse au chocolat

100 g gute Edelbitterschokolade (z.B. Noir aus Migros)
3 frische Eier
4 EL Zucker
1/8 l Vollrahm

Die Schokolade in Stückchen brechen und mit 2 El Wasser im Wasserbad schmelzen. Die 3 Eigelb mit 2 El Zucker in einer zweiten Schüssel so lange mit dem Handrührgerät schlagen, bis eine dicke, helle Creme entstanden ist. Die nur noch lauwarme Schokolade zur Eiercreme geben und mit einem Schneebesen (etwas vorsichtig) gründlich untermischen. Das Eiweiss mit dem restlichen Zucker zu weichem Schnee schlagen und unter die Schokoladencreme heben. Dann den steif geschlagenen Rahm untermischen. Die Mousse für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

PS: Ich habe bei diesem Rezept gelernt, dass es wirklich die Mousse heisst, nicht das Mousse. Wer dieses Rezept mit uns geteilt hat? Das ist leicht zu erraten. Danke Lydia.

Haferflocken-Schoggichips Güetzis

Von Caroline mitgebracht:

200 gr Butter
2 Tassen brauner Zucker
2 Eier
2 Tassen Vollkornmehl (eventuell Dinkel
1 Tl Natron
1 Tl Vanillezucker
1/2 Tl Salz
1/2 Tl Backpulver
1/2 Tasse Kokosraspel
1/2 Tasse Nüsse
2 Tassen Haferflocken
150 gr grob gehackte Kochschoggi

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier beigeben, Rest beigeben.
Teig ist eher brösmelig. Mit Löffel Häufchen aufs Blech geben und bei 180 Grad ca 15 min backen.

Beeren Quark Kuchen

Da es diesen Kuchen bei Yvonne am Sonntag geben soll, das Rezept zuerst.
Wir hatten diesen Kuchen zum degustieren am letzten Mini-Dini Treffen. Wenn Du nichts hattest, musst Du ihn selber ausprobieren:

Kuchenteig für 26-28 cm Kuchenblech
3 EL Mehl
100 ml Milch
4 Eier
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
300 g Rahmquark

500 g Beeren
50 ml Wasser
50-75 g Zucker, je nach Beerensorte
2 EL Maizena
50 ml Wasser

Alles phantasievoll für denQuark-Boden zusammenmixen. Bei 180 Grad für 30 min backen. Beerenkompott erwärmen und über fertigen Quark-Boden verteilen. Auskühlen.

Willkommen

Willkommen zum Blog für unser Club Mini-Dini Tipps und Tricks!! Zusätzlich zu unseren Treffen haben wir diesen Blog, wo wir Rezepte austauschen können und noch mehr Tipps und Tricks. Wenn Ihr gerne auch einen Eintrag machen möchtet, meldet Euch bei Melanie und Ihr könnt den Blog von Euch zu Hause aktualisieren.

Ach noch was: Falls ein Rezept ein Copyright hat, werde ich nur die Zutaten auflisten und ein sehr kurzer Beschrieb der Zubereitung. Entweder habt Ihr Phantasie und kocht ein umwerfendes Gericht oder Ihr versucht es noch ein zweites Mal mit den genauen Anweisungen..Bitte benachrichtigt mich, wenn Euer Rezept ein Copyright hat, so dass wir da niemandem seiner Schätze berauben.

Montag, 23. Februar 2009

Mini Albums

Das Monatsthema und eine der Mini-Klassen waren über Fotos/Erinnerungen. Meistens hat man zuviel vor um ein solches Projekt in Angriff zu nehmen. Wie wäre es deshalb mal ein Mini-Album zu machen? Sie sind raffiniert, aber einfach und schnell und brauchen wenig Material. Hier noch eimmal genaue Instruktionen für verschiedene Varianten.

Eine schöne und einfache Idee: Das Buchzeichen-Album. Es könnte z.B. auch für eine Sonntagsschulklasse verwendet werden mit Schriftstellen über ein bestimmtes Thema zum lesen.
http://www.scrapbook-crazy.com/accordion-tag-book-instructions.html

Sister Lehmann hat ihr geniales Puzzlealbum vorgestellt. (Foto kommt hoffentlich noch). Wir waren alle erstaunt über das kleine, einfache Wunderbüchlein. Ich habe überrascht festgestellt, dass es sehr einfach zu machen ist. Ich werde es gleich ausprobieren! Leider sind die Anweisungen nur in Englisch, aber wenn ihr auf das Video klickt und der flotten Britin es nachmacht, klappt es bestimmt.

http://www.youtube.com/watch?v=BDRteLpX4S4
http://www.scrapbook-crazy.com/maze-book-instructions.html
Das wohl einfachste Mini-Album, welches wir zusammen am WFE-Abend zusammengestellt haben:
Alles was man dazu braucht ist festes Papier und ein Ring, welchen ich im Bastelladen gefunden habe, et voila:


Ich habe auch von dem CD-Album gesprochen. Wer es sich immer noch nicht vorstellen kann, hier klicken

Auf den folgenden Websites könnt ihr noch viel mehr verschiedene Mini-Albums erlernen:

http://www.making-mini-scrapbooks.com

http://www.scrapbook-crazy.com/scrapbook-album-instructions.html

Freitag, 20. Februar 2009